Sweatpants

19. Februar 2017 14:55

Meine Schönen,

Ich habe endlich Semesterferien - wohooo! Auch wenn es erschreckend ist, wie schnell das Semester wieder vorbeiging, bin ich trotzdem froh, denn es war absolut hart und ich wusste manchmal nicht mehr, wo mir der Kopf steht. In den Ferien muss ich ein Praktikum absolvieren, nebenbei einige Haus- und Seminararbeiten schreiben, habe mir aber auch noch vorgenommen, regelmäßig Sport zu machen und mir wieder mehr Zeit für meinen Blog zu nehmen. :-)

Derzeit kann ich es kaum erwarten, bis es endlich wieder richtig warm wird. Der Winter war super kuschelig, aber jetzt habe ich genug und will endlich wieder raus aus den dicken Pullovern und den unschmeichelhaften Ugg Boots. Ich glaube, ich habe einen guten Anfang mit meinen neuen superschicken Sweatpants gemacht, oder? Ich weiß, es klingt total eigenartig, aber eigentlich habe ich mich die letzte Zeit versucht, mich wieder mehr girly anzuziehen, weil ich mich öfter total boyish fühle. :D Aber ich liebe diese bequemen, lockeren Sachen einfach, dass ich es letztendlich doch wieder sein lasse.

Nachdem ich heute vormittag mit Donny bereits trainieren war, werde ich heute den Tag nur noch faulenzen, bis morgen dann wieder eine produktive Woche anfängt. Happy Sunday!




American Apparel Sweatshirt (ähnlich hier)
Asos Lederjacke (ähnlich hier)
SheIn Hose (hier)
Asos Netzstrumpfhose (hier)
Adidas Stan Smith Sneakers (hier)
SheIn Sonnenbrille (hier)

Coming Home

5. Februar 2017 12:19

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Vor über zwei Jahren fing es an, das ständige Pendeln. Heimfahren wurde zum Wegfahren und nunmehr war ich dankbar, wenn ich mal eine Woche lang in einem und demselben Bett geschlafen habe. So ganz ohne Unterbrechungen. Auch während den Urlauben habe ich zunehmend wahrgenommen, dass sich fancy Hotels schnell befremdlich anfühlen können. Vorher könnten hier Familien, Paare, Geschäftsleute, Partywütige geschlafen haben - man würde es nie herausfinden. Liege ich richtig, wenn ich vermute, dass wir in einem AirBnB-Zeitalter angekommen sind? Das ist hervorragend! Menschen aus der ganzen Welt stellen Gästen ihre Unterkünfte zur Verfügung, geben sich Mühe, richten es her, damit man sich ganz schlicht wie Zuhause fühlt. Ich glaube, das brauchen wir einfach. Eine Portion Geborgenheit und dieses unbeschreibliche Gefühl, ein zunächst geheimnisvolles Heim eines anderen Menschen zu entdecken, bis man sich so sehr an die Umgebung gewöhnt hat, dass man sich sehr gut aufgehoben fühlt.

Warum ich es liebe, Zuhause zu sein? Es sind die Banalitäten, die zählen. Ich habe einfach sehr gerne alles da, wenn ihr wisst, was ich meine. Ich spreche von Wattepads, die auf Reisen ausgehen können, aber auch von meiner eigenen Küche, in der ich mir abends gemütlich etwas koche, bevor ich mich dann vor den Fernseher kuschle. Der Anblick eines belebten Badezimmers, vollgestellte Bücherregale, Fotos an den Wänden. Umso mehr war ich gerührt, als ich folgendes Video sah. Namika (die Sängerin von Lieblingsmensch) war auf Tour und im Rahmen einer Kampagne namens "Band sucht Bleibe" hat sie bei drei Fans, statt in ihrem Tourbus, in einem Gästezimmer geschlafen.

Random

1. Februar 2017 16:01

Happy February!

Wie kann es sein, dass wir bereits 1/12 wieder geschafft haben? Aber ich könnte nicht dankbarer dafür sein, dass der triste Januar so schnell vorbeizog. Ich habe bald meine Klausurenphase, die ja bereits im November begann, geschafft und in zwei Wochen sind endlich Semesterferien, die mich von dieser unerträglichen Kälte ablenken.

Ich wünschte, ich könnte euch aufregende Dinge erzählen, aber alles was mir zu den letzten Wochen einfällt? Dass ich von morgens bis abends in der Bibliothek saß und wirklich abartig viel gelernt habe. Ein Beweis dafür, ich tatsächlich immer meinen Kopf in einem Buch stecken habe, bekam ich dann, als ich beim Optiker war, der mir nach einem Sehtest bescheinigte, dass ich eine Brille benötige. Aber wisst ihr - es ist sehr wichtig, fleißig zu sein, über die Wissenschaft und das Tagesgeschehen zu grübeln, einfach seinen Beitrag zu leisten. Die Mühe wird sich immer irgendwann auszahlen, mit großer Sicherheit.

Was mich nebenbei ziemlich beschäftigte, war die Tatsache, dass ich eine Bloggerin bin. Als Teenager habe ich mir keine genaueren Gedanken gemacht und einfach losgelegt. Ich habe geschrieben. Über meinen Liebeskummer mit 15, über meine Klamotten, die ich gerne trage. Als sich das hier zu etwas Größerem entwickelte, habe ich nie ernsthaft in Erwägung gezogen, das Potential meines Blogs beruflich auszubauen. Medien, Politik, Journalismus waren immer mein Plan B. Früher noch angetaner von dieser Idee, als ich es heute bin, habe ich nur das Abenteuer dahinter gesehen. Heute frage ich mich: Was ist passiert? Wie konnte diese Generation, zu der ich ja nunmal gehöre, so stark verdummen? Statt richtige Perspektiven zu realisieren, rennt jeder in schrillen Outfits zu einer Berliner Fashionweek (die für mich i.Ü. keine Fashionweek ist, wenn wir mal ganz ehrlich sind und uns Mailand, New York, Paris vor Augen halten), weiß absolut nichts über Hintergründe, Philosophie und das Unternehmen der Designer. Hauptsache in der ersten Reihe sitzen, 24/7 das Smartphone in der Hand halten, sich besonders fühlen und dabei krankhaftes Konsumverhalten unterstützen. Ich gebe zu, vor wenigen Jahren wollte ich ernsthaft mal zu diesen Leuten gehören. Jetzt bin ich heilfroh, dass sich mein Blog letztendlich in eine komplett andere Richtung entwickelt hat und ich mich mit ihm. Ich wollte nie verurteilen, aber diese Leute machen es mir schwer zu glauben, dass sie wirklich etwas im Kopf haben. Dass sie echte Herausforderungen bewältigen können. Und nein, damit meine ich nicht, Heulausbrüche wegen eines verpassten Flugs in den Griff zu kriegen. Was aber noch viel schlimmer ist? Die jungen Menschen, die diese Bekanntheiten vergöttern. Es tut weh, diese Abgestumpftheit und Oberflächlichkeit zu betrachten, während in der Realität Katastrophen und auch Weltwunder passieren. Ich wünschte, dass irgendwann alle wieder nüchtern werden könnten nach den drei, vier Gläsern Champagner zu viel.




Skin Routine

15. Januar 2017 14:58

Seit ich vor über 2 Jahren aufgehört habe, die Pille zu nehmen, habe ich wieder mit starken Hautunreinheiten zu kämpfen gehabt. Jetzt würde ich sagen, dass ich wirklich nach langer, langer Zeit endlich mal meine Haut ein wenig im Griff habe und das habe ich als Anlass dafür genommen, euch heute meine Hautpflege-Routine zu zeigen.
Ich bin keines der Mädchen, die mit reiner Haut gesegnet worden sind - egal, wie gesund ich mich ernähre, wie teuer die Produkte sind, wie viel Wasser ich trinke ... nichts scheint so wirklich zu funktionieren und ich glaube, dass Betroffene ganz genau wissen, wie sehr Hautunreinheiten am Selbstbewusstsein und eigenen Wohlbefinden zerren können. Ich habe sehr großporige Haut, die im Sommer in der T-Zone stark fettet und im Winter an einigen Stellen extreme Trockenheit aufweist. Gerade jetzt bei der Kälte würde ich am liebsten mein Gesicht nur mit Vaseline eincremen, aber das geht überhaupt nicht, denn ansonsten werden meine ganzen Poren verstopft. :D Zum ersten Mal komme ich aber richtig gut mit meinen derzeitigen Produkten klar, während ich außerdem auf folgende Dinge achte:

- Ich wasche jeden Tag meine Pinsel (vor allem jegliche Foundation- und Puderpinsel).
- Ich desinfiziere mein Handy mind. 1 Mal in der Woche mit antibakteriellen Feuchttüchern.
- Ich habe ein extra Handtuch für mein Gesicht, welches ich etwa 2 Mal in der Woche wechsle.
- Ich fasse mein Gesicht nicht mit ungewaschenen Händen an.
- Ich nehme mir etwa 3 Mal in der Woche Zeit, um eine Gesichtssauna zu machen. (Dafür benutze ich dieses Gerät, welches unglaublich praktisch ist, aber ein Topf mit aufgekochten Wasser und ein Handtuch erfüllen den gleichen Zweck.)
- Ich esse fast keine Milchprodukte.
- Ich gehe alle 3 Monate zu einer kosmetischen Ausreinigung.

Es klingt nicht nur anstrengend, es ist mega anstrengend. :D Ich beneide jeden Menschen, der sich nicht mit Hautproblemen herumschlagen muss, denn es ist wirklich einfach nur lästig. Ich würde mich übrigens sehr darüber freuen, wenn wir uns in den Kommentaren über Tipps/gute Produkte austauschen können! Außerdem würde es mich unheimlich interessieren, wie euch ein Post dieser Art überhaupt gefallen hat. Im Folgenden erkläre ich euch Näheres über die Sachen, auf die ich schwöre.


La Roche-Posay Effaclar Reinigungsgel (hier)
Neutrogena Deep Clean Peeling (aus Frankreich)
La Roche-Posay Effaclar Gesichtswasser (hier)

Im Prinzip habe ich einfach die Effaclar-Serie von La Roche-Posay für mich entdeckt, wie man unschwer erkennen kann. Sie ist für unreine, sensible Haut Konzipiert und hat bei mir mit der (unten aufgeführten) dazugehörigen Creme bisher die besten Ergebnisse erzielt. Die Produkte erhält man herkömmlich in den Apotheken, leider aber viel teuerer als im Internet - von daher: lieber online ggf. auf Vorrat bestellen. Das Peeling habe ich mal in Paris gekauft und hält sich ziemlich lang, weil ich mein Gesicht nur max. 1 Mal in der Woche peele.


Garnier Mizellen Reinigungstücher
Clarisonic Mia 1 Reinigungsbürste (hier - heute 20€ günstiger!)
La Roche-Posay Mizellen Reinigungswasser

Das sind die Sachen, die ich zum gründlichen Abschminken immer zur Hand habe. Die Reinigungstücher von Garnier kaufe ich immer und immer wieder nach - sie sind günstig und die einzigen aus der Drogerie, die in meiner Augenpartie nicht brennen. Weil mit dem Abschminktuch längst nicht alles von der Haut ist, gehe ich gerne mit einem Mizellen-Reinigungswasser mithilfe eines Wattepads noch mal über's Gesicht und anschließend reinige ich jeden Abend meine Haut mit dem Clarisonic und meinem Waschgel. Ich habe den ganz einfachen Clarisonic Mia 1, welcher heute auf Douglas beim Sale Sunday auf knappe 80€ reduziert ist. Für Interessierte habe ich ihn natürlich verlinkt. Etwa alle 3-4 Monate wechsele ich den Bürstenkopf aus und kaufe eigentlich immer wieder die Deep Pore Bürste (hier) nach.


La Roche-Posay Effaclar Duo Gesichtsfluid (hier)
cNc Microsilver Face Cream (hier)
Elizabeth Arden Intensive Lip Repair Balm (hier)
Kiehl's Creamy Eye Treatment with Avocado (hier)
L'Oréal Paris Tonerde Absolue Klärende Maske

Zu den restlichen Produkten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Wie bereits angemerkt - auf das Duo Effaclar könnte ich überhaupt nicht mehr verzichten! Für den Winter reicht die Feuchtigkeit meiner Haut leider nicht, weshalb meine Kosmetikerin mir die Silbercreme empfohlen hat. Ich bin noch etwas am Zweifeln, ob ich das Produkt mag; ich finde es einfach überteuert für die kleine Tube. Im Sommer würde ich die Silbercreme gegen eine ölfreie Pflege mit hohen LSF austauschen.

My 2016

1. Januar 2017 12:40

Ich habe diesen Tick, zu jedem Beginn und Ende eines Jahres mir in Erinnerung zu rufen, dass die geraden Jahreszahlen nichts für mich sind. Meine besten Jahre sind die mit den ungeraden Jahreszahlen. Klingt kindisch, weiß ich, aber irgendwie hat sich dieses Schema, dieser Rhythmus, immer weiter bewährt.

Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, welche Momente mein 2016 gezeichnet haben und bin letztendlich doch ganz glücklich darüber, wie sich alles weiterentwickelt hat. Gereist bin ich dieses Jahr nach: Mailand, Vietnam, Marbella, Santorini und Venedig. Geplant davon waren lediglich zwei Reiseziele und umso mehr freue ich mich darüber, dass ich ein spontanerer Mensch geworden bin. Aber während all den langen Reisen ist mir immer wieder eines aufgefallen - Zuhause ist es am Schönsten! Was mich zum nächsten Meilenstein in diesem Jahr führt: Der Umzug meiner Eltern. Für mich hat sich von nun an die Frage gestellt, wo mein Zuhause ist. Ich meine, diese Frage hat sich mir nicht zum ersten Mal gestellt, aber gerätselt habe ich trotzdem eine Weile. Letztendlich bin ich (noch) zu keiner Antwort gekommen und habe das Fragezeichen ignoriert. Dresden immer weiter den Rücken zu kehren, fühlt sich sehr befreiend an. Ich bin in dieser Stadt aufgewachsen, erwachsen geworden, habe meine Freunde für's Leben da kennen gelernt, aber es gab immer ein Aber. Ich habe mich nie heimatlich oder zugehörig gefühlt, weil ich am anderen Ende des Landes geboren worden bin. Fühlte mich fehl am Platz, weil ich komplett anders als die Menschen da gedacht habe. Bin nicht mit der Mentalität, der Lebensweise und -einstellung der Stadt klargekommen und wollte immer weg. Und nun? Warten wir nur noch, bis meine Schwester kommenden Sommer ihr Abitur absolviert, die Wohnung gekündigt werden kann und jeder seine letzten Habseligkeiten mitnimmt.
Ich bin übrigens auch umgezogen. Zwar nur innerhalb Passaus, aber es waren keine leichten Wochen mitten im Chaos und in der Prüfungszeit. Am Ende haben wir daraus gelernt, dass man so eine große Sache nicht spontan einfach mal so macht und lieber auf seine Eltern hört, aber jetzt wohnen wir dafür in der süßesten Altstadtwohnung.

Auch bzgl. meines Studiums hat sich einiges getan. Im Frühjahr habe ich die sogenannte Zwischenprüfung bestanden und ein kleiner Teil vom großen Ganzen war geschafft. Natürlich wurde es danach nicht weniger schlimm, ganz im Gegenteil. Mittlerweile bin ich in etwa bei der Hälfte meines Studiums, aber ich kann mich immer noch an jede Sorge, Angst und Aufregung - einfach an jedes einzelne Gefühl - vom ersten Tag an erinnern. Derzeit bin ich hierbei in einem kleinen Motivationsloch, weil ich die vergangenen Monate nicht so viel Zeit hier hineinstecken konnte, wie ich es gern gehabt hätte. Meine Noten lassen zu wünschen übrig und leiden extrem darunter, dass ich mit vielen anderen Sachen nebenher jongliere. Aber was mir Jura vor allem dieses Jahr mal wieder gezeigt hat? Dass meine eigenen Grenzen viel weiter hinausgehen, als ich jemals gedacht hätte.

2016 war jedoch vor allen Dingen mein Jahr der Freundschaft. Selten habe ich wie in diesem Jahr gespürt, was Freundschaften für magische Wirkungen haben und manchmal konnte ich es mal wieder kaum fassen, was für wunderbare Menschen auf dieser Welt existieren. Ich würde sagen, in diesem Jahr musste ich Abschied von niemandem nehmen. Dass Freundschaften zerbrechen können, ist schrecklich, aber es kommt nicht allzu selten vor. Stattdessen habe ich wieder zu einer meiner besten Freundinnen gefunden. Stattdessen haben sich flüchtige Uni-Bekanntschaften zu echten, zu richtig guten Freundschaften entwickelt.

Es war ein gutes Jahr, trotz gerader Jahreszahl. Ein bisschen werde ich es vermissen, aber 2017 begann super lustig, super verrückt. Ich bin eben bei strahlendem Sonnenschein aufgewacht und ich habe einfach im Gefühl: Das wird ein noch besseres Jahr. Ich wünsche euch nur das Beste und möchte mich mal wieder für eure Treue bedanken. Ihr seid der Wahnsinn und am liebsten würde ich jeden einzelnen von euch persönlich mal drücken!





Christmas Getaway

18. Dezember 2016 16:42

Mit freundlicher Unterstützung von Travelite

Nur noch 6 Tage bis Weihnachten! Die anstehende Woche wird sehr hektisch: Am Dienstag schreibe ich meine letzte Klausur vor den Feiertagen, muss noch zwei volle Tage arbeiten gehen und dann fahre ich endlich zu meinen Eltern. Im letzten Post hatte ich ja bereits erwähnt, dass wir dieses Jahr Weihnachten in Venedig verbringen, worauf ich mich i.Ü. riesig freue! Weil ich die kommenden Tage überhaupt keine Zeit mehr habe, musste ich bereits heute meinen Koffer packen, denn so etwas last minute machen? Kommt für mich nicht infrage. :D

Vorab aber eine kleine Story: Als ich September wieder aus Santorini am Flughafen gelandet bin und dann mein Gepäck bei der Ausgabe abholen wollte, musste ich feststellen, dass mein damaliger Koffer komplett über eine Seite zerbrochen war. Glücklicherweise sind keine Sachen herausgefallen oder ähnliches, aber ich war ziemlich sauer, denn das Flughafenpersonal geht nicht immer besonders sorgsam mit dem Gepäck der Fluggäste um und nach der anstrengenden Reise war das jetzt das Letzte, womit ich mich noch beschäftigen wollte. Völlig im Stress sind wir dann zur Reklamation gegangen, bei der dann alles relativ super geklappt hat und ich einen neuen Koffer der gleichen Preisklasse erstattet bekommen habe. Der war allerdings viel zu groß. Viel, viel, viel zu groß. Mein alter Koffer hatte DIE perfekte Größe für eine 7-tägige Reise und der neue würde locker für einen 4-wöchigen Urlaub ausreichen.





Als ich dann vor einiger Zeit eine Kooperationsanfrage von Travelite erhielt, war ich überglücklich darüber, nun doch wieder den perfekten mittelgroßen Koffer gefunden zu haben. Entschieden habe ich mich für den Elbe Two in Größe M, welcher mich letztendlich aufgrund seiner trendigen Optik und der super Inneneinteilung überzeugt hat. Außerdem in Schwarz, denn die schöne Farbe passt ja bekanntlich zu allem.

Nun habe ich meine verpackten Geschenke verstaut, alle geplanten Outfits eingepackt und meine Vorfreude kann sich auch kaum noch in Grenzen halten. Ich wünsche euch einen besinnlichen 4. Advent! ;-*